Websites für Buchhandlungen und Buchläden

Bestellen ohne Anruf, Abholen ohne Nachfragen – und Lesungen, bei denen jeder einen Stuhl hat.

Für inhabergeführte Buchhandlungen, Kinderbuchläden und Buchhandlungen mit Veranstaltungen: Kunden bestellen mit Titel oder ISBN und sehen über einen persönlichen Link, wann ihr Buch da ist. Für Lesungen melden sie Plätze an und geben sie mit einem Klick wieder frei – und Ihre Empfehlungen stehen so sorgfältig auf der Seite wie im Regal vorn links.

Passend für: Buchhandlungen, Kinder- und Jugendbuchläden, Buchhandlungen mit Café oder Lesungen, Schreibwarenläden mit Buchabteilung

Eher Café und Kuchen? Für Cafés passt Gastronomie, Café & Bäckerei besser.

Aus dem Alltag

Was Buchhandlungen im Alltag aufhält – und was die Website übernimmt

Bestellungen am Telefon, Nachfragen, ob das Buch schon da ist, Anmeldelisten an der Kasse und Zettel mit Telefonnummern. Genau diese Arbeit kann die Website übernehmen.

Das Problem

Kunden rufen an, um ein Buch zu bestellen – und kurz darauf noch einmal, um zu fragen, wann es kommt.

Unsere Lösung

Bestellt wird auf der Website mit Titel oder ISBN, Name und Telefon oder E-Mail. Für jede Bestellung rechnet die Website aus, ab wann das Buch abholbereit ist – etwa „bis 18 Uhr bestellt, am nächsten Tag ab 10 Uhr da“, das Wochenende mitgedacht. Die Zeiten richten wir nach Ihrem Bestellrhythmus ein.

Zu sehen in: Titelei

Das Problem

„Ist mein Buch schon da?“ – die häufigste Frage am Telefon.

Unsere Lösung

Jede Bestellung bekommt einen persönlichen Link: Eingegangen, Bestellt, Abholbereit, Abgeholt. Sie schalten den Stand in der Verwaltung mit einem Klick um, der Kunde sieht ihn ohne Konto und ohne Anruf. Der Link gilt nur für diese eine Bestellung und läuft nach der Frist ab.

Zu sehen in: Titelei

Das Problem

Für die Lesung liegt eine Liste an der Kasse – am Abend fehlen Stühle, oder die Hälfte kommt nicht.

Unsere Lösung

Für jede Lesung melden Gäste online ihre Plätze an. Die Website zählt mit und nimmt keine Anmeldung mehr an, wenn alle Stühle vergeben sind. Wer doch nicht kann, gibt seinen Platz über den persönlichen Link mit einem Klick frei – und Sie sehen in der Verwaltung je Lesung, wer kommt.

Zu sehen in: Titelei

Das Problem

Empfehlungen sind Ihre Stärke – aber auf der Website steht nur eine Bestsellerliste.

Unsere Lösung

Die Website zeigt Ihre Auswahl wie ein Inhaltsverzeichnis: Autor, Titel und ein Satz, warum Sie das Buch mögen, dazu eine „Empfehlung der Woche“ der Inhaberin. Neue Empfehlungen tauschen wir über die inklusiven Pflege-Minuten aus.

Zu sehen in: Titelei

Das Problem

Zettel mit Namen und Telefonnummern liegen monatelang in der Schublade.

Unsere Lösung

Bestellungen und Anmeldungen landen in der Verwaltung statt auf Zetteln – und löschen sich nach fester Frist von selbst: Bestellungen 30 Tage nach Eingang, Anmeldungen 14 Tage nach der Lesung. Die Datenschutzerklärung beschreibt das genau.

Zu sehen in: Titelei

Das Problem

Ein Online-Shop mit Versand lohnt sich für eine kleine Buchhandlung kaum.

Unsere Lösung

Die Website setzt aufs Abholen im Laden: Bezahlt wird an der Kasse, online zahlen Kunden nichts. Keine Warenkörbe, keine Tracker, keine externen Schriften – deshalb braucht die Website keinen Cookie-Banner.

Zu sehen in: Titelei

So sieht das aus

Beispiel: eine Buchhandlung am Markt in Hasselwerder

Die Seite ist gesetzt wie ein Buch: eine Titelseite mit rotem Lesebändchen, das zu den Empfehlungen führt, Kapitelzahlen in römischen Ziffern, Initialen und ein Kolophon im Fuß. Gesetzt ist alles aus einer klassischen Buchschrift – ruhig, warm und gut lesbar.

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Startseite der Beispiel-Website Buchhandlung Titelei: eine Titelseite mit rotem Lesebändchen und der Überschrift „Ein gutes Buch findet man nicht. Man bekommt es empfohlen.“
Buchhandlung

Buchhandlung Titelei

Bestellen & Abholen mit ausgerechneter Abholzeit, ein persönlicher Link „Ihr Buch ist da“ mit dem Stand der Bestellung, Lesungen mit Platzanmeldung und Freigabe per Link, Empfehlungen wie ein Inhaltsverzeichnis und feste Löschfristen – alles pflegt die Buchhandlung in ihrer Verwaltung.

Bestellen & AbholenAbholstand per LinkLesungen mit AnmeldungEmpfehlungen

Wie eine Bestellung eingeht, in der Verwaltung auf „abholbereit“ springt und der Kunde es über seinen Link sieht, führen wir Ihnen gern live vor. Die Demo ist passwortgeschützt.

Live-Demo im Gespräch zeigen lassen
So arbeiten wir

Wie wir mit Buchläden arbeiten

Ein Auftritt, so sorgfältig gesetzt wie ein gutes Buch – mit einem festen Ansprechpartner.

Erst mieten, später entscheiden

Feste Monatsrate über 24 Monate mit kleinem Start – Hosting, Sicherheit und Pflege-Minuten für Änderungen sind inklusive. Wer lieber kauft, kann das auch.

Eigener Server in Deutschland

Bestellungen, Anmeldungen und Nachrichten liegen auf unserem eigenen Server in Deutschland, nicht in einem fremden Portal.

Kein Cookie-Banner

Keine Tracker, keine externen Schriften – Kunden sehen zuerst Ihre Empfehlungen statt eines Cookie-Banners.

Von Hand programmiert

Handprogrammiert statt Baukasten: Abholzeiten, Lesungen, Platzzahlen und Texte richten wir nach Ihrem Laden ein.

Pakete, Laufzeiten und Module im Detail: Leistungen & Pakete ansehen

Häufige Fragen

Fragen aus dem Buchladen

Bekommen Kunden eine Nachricht, wenn das Buch da ist?

In der Beispiel-Website sehen Kunden den Stand über ihren persönlichen Link – Eingegangen, Bestellt, Abholbereit, Abgeholt –, ohne Konto und ohne Anruf. Eine Benachrichtigung per E-Mail oder SMS ist als Zusatz möglich; das besprechen wir im Erstgespräch.

Passt das zu unserer Warenwirtschaft und zum Großhändler?

Die Website nimmt Bestellungen sauber auf; bestellt wird weiter über Ihre Warenwirtschaft, so wie Sie es gewohnt sind. Ob sich ein bestimmtes System direkt anbinden lässt, prüfen wir im Einzelfall – versprechen können wir das vorher nicht.

Können Kunden online bezahlen?

In der Beispiel-Website nicht: Kunden bestellen online und bezahlen beim Abholen im Laden. Wer zusätzlich Versand oder Online-Zahlung möchte, bespricht das mit uns im Erstgespräch.

Wie viele Plätze lassen sich je Lesung vergeben?

So viele, wie Sie Stühle haben – jede Lesung hat ihre eigene Platzzahl, auch eine Kinderlesung in der Leseecke. Ist eine Lesung voll, nimmt die Website keine weiteren Anmeldungen an; gibt jemand seinen Platz frei, ist er sofort wieder buchbar.

Welches Modell empfehlen Sie für eine Buchhandlung?

Meist die Miete: kleiner Start, feste Monatsrate, Hosting und Pflege inklusive. Wer lieber einmalig zahlt, kann die Website auch kaufen und zahlt danach nur noch das Hosting.

Weniger Telefon, mehr Zeit für Empfehlungen.

Erzählen Sie uns, wie Bestellungen, Abholungen und Lesungen heute bei Ihnen laufen – im kostenlosen Erstgespräch per Telefon oder Video. Wir melden uns innerhalb eines Werktags mit einem konkreten Vorschlag.